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Wyszukujesz frazę "Diskursanalyse" wg kryterium: Temat


Tytuł:
„Wir schaffen das!“ Diskursive Strategien sprachlicher Konstituierung des Beginns der Flüchtlingskrise und ihrer Hauptakteure im Pressediskurs am Beispiel der Wochenzeitung „DIE ZEIT“
Autorzy:
Smykała, Marta
Wydawca:
Zakład Językoznawstwa Germańskiego Instytutu Germanistyki Uniwersytetu Warszawskiego ; Katedra Lingwistyki Stosowanej Uniwersytetu Rzeszowskiego
Opis:
Das Ziel dieses Beitrags ist eine Analyse des Mediendiskurses zu der sog. Flüchtlingskrise in Deutschland. Als Grundlage dienen Pressetexte aus der Wochenzeitschrift DIE ZEIT, die von Ende August bis Mitte September 2015 erschienen sind. Im Rahmen der Analyse wird die lexikalische Ebene untersucht, indem diskursspezifische Bezeichnungen ermittelt werden, die den Beginn des Prozesses benennen, welcher im untersuchten Diskurs als Krise sprachlich konstituiert wird. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt ebenfalls auf sprachlichen Benennungen der Hauptakteure des Ereignisses, die auch in dieser Arbeit als Flüchtlinge metasprachlich und für das Konzept stellvertretend bezeichnet werden. Beide Aspekte werden aus der Perspektive der semantischen Kämpfe (vgl. Felder 2006, 2010) sowie der persuasiven Spezifik analysiert. Diese Arbeit ist empirisch angelegt und diskurslinguistisch motiviert.
Waldemar Czachur
Dostawca treści:
Repozytorium Centrum Otwartej Nauki
Artykuł
Tytuł:
Gemeinschaftsbildung in Mediendiskursen: Sprachliche Konstitution von Gemeinschaft anhand des Diskurses um „Kapuściński non-fiction” im deutsch-polnischen Kontext
Community Building in Media Discourses: Linguistic Constitution of Community based on the Discourse on “Kapuściński non-fiction“ in the German-Polish Context
Autorzy:
Hanus, Anna
Tematy:
Diskurs
Gemeinschaftsbildung
linguistische Diskursanalyse
Mediendiskurs
kontrastive Diskursanalyse
Ryszard Kapuściński
discourse
community building
linguistic discourse analysis
media discourse
Contrastive Discourse Analysis
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Wydawca:
Uniwersytet Marii Curie-Skłodowskiej. Wydawnictwo Uniwersytetu Marii Curie-Skłodowskiej
Powiązania:
https://bibliotekanauki.pl/articles/2056795.pdf  Link otwiera się w nowym oknie
Opis:
Das Teilen von Meinungen, das Herausbilden von Gemeinschaften der Gleichgesinnten in entgrenzender Interaktion sind vor allem für die Internetkommunikation signifikant. Die gemeinschaftsbildende Funktion von Medienangeboten kommt jedoch auch in (Online-) Pressediskursen zum Tragen. So kann es in journalistischen Öffentlichkeiten zur Herausbildung von Gemeinschaften durch Kommunikation kommen. Ob dies auch im medialen Diskurs zu der Biografie des polnischen Reporters Ryszard Kapuściński „Kapuściński non-fiction” der Fall ist, soll im vorliegenden Beitrag geprüft werden. Folglich werden (Online-)Presseartikel untersucht, die als Reaktion auf das kontroverse Buch von Artur Domosławski in Polen sowie in deutschsprachigen Ländern erschienen sind. Anhand des gesammelten Korpus soll primär ergründet werden, wodurch erkennbar ist, dass man es in einem Diskurs, der uns schriftlich in Form von Korpustexten vorliegt, mit bestimmten Gemeinschaften zu tun hat, welche Kollektive sich unterscheiden lassen, sowie, ob die herausgebildeten Gruppen von lokalem, nationalem Charakter, oder ob sie transnational geprägt sind.
The sharing of opinions, the formation of communities of like-minded people in borderless interaction are especially significant for Internet communication. The community-building function of media offerings also comes to bear in (online) press discourses. Thus, the formation of communities through communication can take place in journalistic public spheres. Whether this is the case in the media discourse on the biography of the Polish reporter Ryszard Kapuściński (“Kapuściński non-fiction” by Artur Domosławski) will be examined in this article. In order to verify this (online) press articles will be analysed that were published both in Poland and in German-speaking countries as a reaction to Artur Domosławski’s controversial book. The primary aim is to find out whether and/or how certain collectives or communities of local, national or transnational character can be identified in a particular discourse occurring in the form of corpus texts.
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Biblioteka Nauki
Artykuł
Tytuł:
Schlüsselfragen der Medienlinguistik (aus der gegenwärtigen Perspektive)
Autorzy:
Skowronek, Bogusław
Tematy:
Medien
Sprache
Kultur
Diskurs
Text
Transdisziplinariät
kritische Diskursanalyse
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Wydawca:
Uniwersytet Warszawski i Uniwersytet Rzeszowski
Powiązania:
https://bibliotekanauki.pl/articles/2119591.pdf  Link otwiera się w nowym oknie
Opis:
Im folgenden Beitrag werden von mir Schlüsselfragen der Medienlinguistik thematisiert, die einen disziplinenübergreifenden Forschungsbereich darstellt, gewidmet der Analyse der verbalen Ebene verschiedener medialer Diskurse. Es werden Untersuchungsfelder der Disziplin nähergebracht, d. h. mediale Techniken mit ihrer verbalen Emanation, der Forschungsgegenstand, verstanden als jegliche linguistische Erscheinung, deren Form und Funktionen durch einzelne Medien bestimmt werden, sowie Forschungsmethoden, die weit über formale Systemanalysen hinausgehen, zu Gunsten von Kontextfaktoren. Ich weise hier darauf hin, dass all diese Bereiche angesichts stets variierender Kulturlandschaft Änderungen unterliegen und andauernd zu reflektieren sowie zu vergegenwärtigen sind.
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Biblioteka Nauki
Artykuł
Tytuł:
Von der postheroischen zur superheroischen Gesellschaft: Wie Superhelden unser Denken prägen
From postheroic to superheroic society: How superheroes shape our thinking
Autorzy:
Koch, Daniel
Tematy:
Frame-Semantik
Diskursanalyse
Multimodalität
superheroische Gesellschaft
frame-semantics
discourse analysis
multimodality
superheroic society
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Wydawca:
Uniwersytet Gdański. Wydawnictwo Uniwersytetu Gdańskiego
Powiązania:
https://bibliotekanauki.pl/articles/2053249.pdf  Link otwiera się w nowym oknie
Opis:
Held*innen sind in unserem kommunikativen Alltag allgegenwartig – und oft werden sie im Stile von Superhelden inszeniert. Hierdurch hat sich eine Superheldenikonografie etabliert, die Bedeutungsbildungsprozesse masgeblich beeinflusst. Sprache konstituiert unsere Wirklichkeit. Daher spiegeln sich im Gebrauch der Superheldenikonografie kulturelle Veranderungen wider, gleichzeitig tragt sie aber auch zur Uberfuhrung heldischer Vorstellungen in die Gegenwart bei. Insgesamt deuten die Untersuchungen darauf hin, dass Deutschland weniger eine „postheroische“, sondern vielmehr eine „superheroische Gesellschaft” ist.
Heroes are omnipresent in our communicative everyday life – and they are often staged in the style of superheroes. In this way, a superhero iconography has been established, which has a significant influence on the process of creating meaning. Language constitutes our reality. Therefore, the use of superhero iconography reflects cultural changes, but at the same time it also contributes to the transfer of heroic ideas into the present. Overall, the research suggests that Germany is not so much a “post-heroic” society as a “super-heroic” society.
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Artykuł
Tytuł:
Multimodale Praktiken der Konstruktion von Emotionen in printmedialen Diskursen
Multimodal practices of the construction of emotions in print media discourses
Autorzy:
Szczepaniak, Jacek
Tematy:
Emotion
Multimodalität
Medialität
Diskurs
linguistische Diskursanalyse
emotion
multimodality
mediality
discourse
linguistic discourse analysis
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Wydawca:
Ateneum - Akademia Nauk Stosowanych w Gdańsku
Powiązania:
https://bibliotekanauki.pl/articles/2051876.pdf  Link otwiera się w nowym oknie
Opis:
Ziel des vorliegenden Beitrags ist es zu zeigen, wie Emotionen als interindividuelle, intersemiotische Entitäten, als relevante Diskursfaktoren, als „Bestandteile von routinisierten, kulturell standardisierten Praktikenkomplexen“ (Reckwitz, 2016, S. 173) konzipiert werden können. Diskurse, darunter auch massenmediale, werden hier als transtextuelle und transmodale Gebilde angesehen, die Orte der Entstehung, Manifestation bzw. Generierung von Emotionen sind. Gegenstand der Analyse sind Text-Bild-Konglomerate printmedialer Kommunikation (Titelseiten von polnischen Nachrichtenmagazinen), die in Hinblick auf ihre Emotions- bzw. Emotionalisierungspotenziale untersucht werden.
The aim of this paper is to present how emotions can be conceptualized as interindividual, intersemiotic entities, as relevant discourse factors, as "components of routinized, culturally standardized practice complexes" (Reckwitz, 2016, p. 173). Discourses, including mass media ones, are seen here as transtextual and transmodal entities that are sites of emergence.
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Artykuł
Tytuł:
Zur sprachlichen Kodierung von Emotionen im Diskurs
About linguistic encoding emotions in discourse
Autorzy:
Pociask, Janusz
Tematy:
Kodierung von Emotionen
Diskursanalyse
diskurslinguistische Emotionsforschung
encoding of emotions
discourse analyses
discourse-linguistic emotion research
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Wydawca:
Ateneum - Akademia Nauk Stosowanych w Gdańsku
Powiązania:
https://bibliotekanauki.pl/articles/2196176.pdf  Link otwiera się w nowym oknie
Opis:
Im Beitrag steht die Konstituierung von Emotionen als kommunikativen Praktiken in medialen Diskursen im Fokus des Interesses. Es wird dabei auf ausgewählte Aspekte diskurslinguistischer Emotionsforschung Bezug genommen. Vor dem Hintergrund der Rolle der Medien in der Kodierung von Emotionen wird der Frage der Emotionalisierung von diskursiven Ereignissen nachgegangen. Emotionen werden als diskursive Praktiken auf der intratextuellen und der transtextuellen Ebene der Diskursanalyse untersucht. Am Beispiel der „Nord Stream”- Debatte wird gezeigt, wie Prozesse der Kodierung und der Generierung von Emotionen in der jeweiligen Dimension erfasst und analysiert werden können.
In this paper, the scientific interest will focus on the encoding of emotions as communicative practices in media discourses. Reference will be made to selected aspects of discourse-linguistic emotion research. Furthermore, the question of the emotionalization of discursive events will be investigated on the background of the role of the media fulfilled in the encoding emotions. Emotions as discursive practices are explored on the intratextual and transtextual levels of discourse analysis. Using the „Nord Stream” debate as an example, it will be shown how processes of encoding and generating emotions can be captured and analysed in the respective dimension.
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Artykuł
Tytuł:
Linguistic Multi-Level Analysis of Literary Texts : A Cognitive Linguistic Translation-Oriented Modification of the DIMEAN Mode
Linguistische Mehr-Ebenen Analyse der literarischen Texte: Eine kognitiv-linguistische, übersetzungszentrierte Modifikation des DIMEAN Analysemodells
Autorzy:
Zyga, Magdalena
Tematy:
text/discourse analysis
cognitive approach
translation
literary texts
Text-/Diskursanalyse
kognitive Herangehensweise
Übersetzung
literarische Texte
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Wydawca:
Oficyna Wydawnicza ATUT – Wrocławskie Wydawnictwo Oświatowe
Powiązania:
https://bibliotekanauki.pl/articles/41517571.pdf  Link otwiera się w nowym oknie
Opis:
The aim of the paper is to investigate the possibility (1) to harmonize the linguistic multi-level discourse analysis model DIMEAN by Warnke/Spitzmüller (2008) with M. H. Freeman’s (2000, 2006) cognitive approach to literary texts and translation; and (2) to include into the DIMEAN model the notion of subjectification/objectification as proposed by Langacker (1985). For this purpose, the science-fiction story “BLIT” (1988) of the so-called Basilisk series by D. Langford is to be examined. It is anticipated that the proposed modifications/enhancements of the DIMEAN model will make it possible to better reconstruct the conceptual and linguistic universe of the text under examination. It seems that such reconstruction, to be comprehensive and conducted in a minimally subjective manner, should be done according to clear criteria applied in a well-ordered analysis. The DIMEAN model appears to be well-suited for the purposes of such text analysis since it is clearly organized and provides a comprehensive (yet open-ended) list of aspects. Although the model initially was not designed for a literary text analysis, I share the opinion of Ulla Fix (2016), who, in her article, shows that DIMEAN can successfully be applied to literary texts. The results of the examination show that the proposed mode of text examination allows to identify salient features of the text-world, especially those to be translated, and issues potentially problematic for translation.
Das Ziel des Beitrags ist eine Untersuchung, ob und inwieweit es möglich ist (1) das diskurslinguistische Mehr-Ebenen Analysemodell (DIMEAN) von Warnke/Spitzmüller (2008) mit der kognitiven Herangehensweise an literarische Texte und ihre Übersetzung von M. H. Freeman (2000, 2006) in Einklang zu bringen, (2) in das DIMEAN Modell die Auffassung von Langacker (1985) von Subjektifizierung/ Objektifizierung miteinzubeziehen. Zu diesem Zweck wird die Science-Fiction-Erzählung „BLIT“ (1988) aus der so-genannten Basilisk-Reihe von D. Langford untersucht. Es wird angenommen, dass mit den vorgeschlagenen Modifikationen/Anreicherungen des DIMEAN Modells das konzeptuelle Universum des untersuchten Textes besser rekonstruiert werden kann. Solch eine Rekonstruktion, um umfassend und minimal subjektiv zu sein, sollte nach klaren Kriterien in einem gut strukturierten Analyseverfahren durchgeführt werden. Das DIMEAN Modell scheint für solch eine Analyse gut geeignet zu sein, weil es klar geordnet ist und eine umfassende (dennoch offene) Liste der Aspekte liefert, die untersucht werden können. Obwohl das Modell ursprünglich nicht zum Zwecke der Analyse literarischer Texte entworfen wurde, stimmen wir der Meinung von Ulla Fix (2016) zu, die in ihrem Beitrag zeigt, dass DIMEAN zur solch einer Untersuchung verwendet werden kann. Die Analyse zeigt, dass das vorgeschlagene Analyseverfahren es ermöglicht, die insbesondere für eine Übersetzung bedeutendsten Merkmale sowie die potentiell für eine Übersetzung problematischen Stellen zu identifizieren.
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Artykuł
Tytuł:
Engaging Audiences Across Cultures: Linguistic and Advertising Strategies of Volkswagen and Fiat
Zielgruppen über Kulturen hinweg begeistern: Linguistische und Werbestrategien von Volkswagen und Fiat
Autorzy:
Kasianova, Alisa
Kovács, László
Tematy:
intercultural communication
advertising
culture
discourse analysis
interkulturelle Kommunikation
Werbung
Kultur
Diskursanalyse
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Wydawca:
Oficyna Wydawnicza ATUT – Wrocławskie Wydawnictwo Oświatowe
Powiązania:
https://bibliotekanauki.pl/articles/61873290.pdf  Link otwiera się w nowym oknie
Opis:
Nowadays, many international companies advertise their products and services on social media to reach diverse target audiences. To achieve successful communication with potential customers, companies need to adapt their advertising messages to the target audience’s cultural values and communication styles. This research explores the linguistic solutions in advertisements of two car companies: Germany-based Volkswagen and Italy-based Fiat, targeting German and Italian customers. The study examines how these companies align their advertising strategies with the cultural values of their respective markets and how this influences online engagement from potential car buyers. In order to explore this relationship, the collected advertisements are analyzed from the semiotic perspective. Discourse and semiotic analysis demonstrate which cultural values (based on Hofstede’s cultural dimensions theory) and brand-related qualities the companies render in their advertising through engagement language and various advertising strategies (such as celebrity endorsement and green advertising). The analysis of online customers’ engagement (number of likes and comments) allowed for exploring the pragmatic effect of the linguistic and advertising solutions of Volkswagen and Fiat. The results revealed similarities and differences in the language and focus of the two companies’ advertising. Both companies refer to specific cultural values (for example, long-term orientation). However, each company renders these values through different linguistic and advertising instruments. As for the pragmatics of the advertising language, specific linguistic and advertising solutions (such as engagement language and user-generated content) increased user activity. The research proves the importance of cultural sensitivity in international advertising, demonstrating that tailoring language and content to the preferences of the target audience is crucial for successful intercultural communication.
Heutzutage bewerben viele internationale Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen auf sozialen Medien für diverse Zielgruppen. Um eine erfolgreiche Kommunikation mit potenziellen Kunden zu erreichen, müssen die Unternehmen ihre Werbebotschaften an die kulturellen Werte und den Kommunikationsstil der Zielgruppe anpassen. Ziel dieser Forschung ist es, die sprachlichen und werblichen Lösungen von zwei Automobilunternehmen - dem deutschen Volkswagen und dem italienischen Fiat - zu untersuchen, die sich an deutsche und italienische Kunden richten. Dabei wird analysiert, wie diese Unternehmen ihre Werbestrategien an die kulturellen Werte ihrer jeweiligen Zielmärkte anpassen und welchen Einfluss dies auf das Online-Engagement potenzieller Autokäufer hat. Um diese Beziehung zu untersuchen, werden die gesammelten Anzeigen aus semantischer und pragmatischer Perspektive untersucht. Diskurs- und Semantik-Analysen zeigen auf, welche kulturellen Werte (basierend auf Hofstedes Theorie der kulturellen Dimensionen) und markenbezogenen Eigenschaften die Unternehmen in ihrer Werbung durch die Verwendung von Engagement-Sprache und verschiedenen Werbestrategien (wie z. B. Prominentenwerbung und Öko-Werbung) vermitteln. Die Analyse des Online-Engagements der Kunden (Anzahl der Likes und Kommentare) ermöglichte die Untersuchung des pragmatischen Effekts der sprachlichen und werblichen Lösungen von Volkswagen und Fiat. Die Ergebnisse zeigten sowohl Ähnlichkeiten als auch Unterschiede in der Sprache und dem Fokus der Werbung der beiden Unternehmen. Beide Unternehmen beziehen sich auf spezifische kulturelle Werte (z. B. langfristige Orientierung). Jedes Unternehmen vermittelt diese Werte jedoch durch verschiedene sprachliche und werbliche Instrumente. Was die Pragmatik der Werbesprache betrifft, so führten spezifische sprachliche und werbliche Lösungen (wie z. B. Engagement-Sprache und nutzergenerierte Inhalte) tatsächlich zu einer erhöhten Aktivität der Nutzer. Die Untersuchung belegt die Bedeutung kultureller Sensibilität in der internationalen Werbung und zeigt, dass die Anpassung von Sprache und Inhalt an die Präferenzen der Zielgruppe für eine erfolgreiche interkulturelle Kommunikation entscheidend ist.
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Artykuł
Tytuł:
Diskursgemeinschaften in der digitalen Transformation. Begriffsbestimmungen, Zugänge und Ziele
Discourse Communities in Digital Transformation. Definitions, Approaches and Purposes
Autorzy:
Dreesen, Philipp
Krasselt, Julia
Stücheli-Herlach, Peter
Tematy:
Diskursanalyse
Diskursgemeinschaft
digitale Transformation
Digitalisierungstheorie
discourse analysis
discourse community
digital transformation
theory of digitalization
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Wydawca:
Uniwersytet Marii Curie-Skłodowskiej. Wydawnictwo Uniwersytetu Marii Curie-Skłodowskiej
Powiązania:
https://bibliotekanauki.pl/articles/2056797.pdf  Link otwiera się w nowym oknie
Opis:
In diesem Beitrag wird im Kontext der sprachbezogenen Diskursforschung das Konzept der Diskursgemeinschaft in der digitalen Transformation diskutiert. Unter einer systemtheoretischen Deutung von Digitalisierung wird das Verständnis von 'Diskursgemeinschaft' vertieft. Diese neue Sichtweise erlaubt es, mit Hilfe von Bezügen zur Grundlagenforschung und zur angewandten Diskurslinguistik analoge und digitale Ansätze zu Diskursgemeinschaften analytisch zu trennen. Der Artikel zeigt grundlegende Unterschiede in der Modellierung des Konzepts 'Diskursgemeinschaft' auf der Basis theoretischer und methodologischer Positionen auf.
This article discusses the concept of discourse community in the context of language-related discourse research in the digital transformation. In a system-theoretical interpretation of digitalization, the understanding of 'discourse community' can become more profound. This new insight allows to analytically separate analog approaches and digital approaches to discourse communities with references to basic research and applied discourse linguistics. The article points out fundamental differences in the modeling of the concept of 'discourse community' based on theoretical and methodological positions.
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Tytuł:
Flüchtlinge, Migranten, Asylanten, Asyl(be)werber? – Eine Analyse ihrer Benennungen im deutschsprachigen Mediendiskurs 2015 / 16
Autorzy:
Rada, Roberta V.
Tematy:
migration
refugee
discourse
media discourse
linguistic discourse analysis
Migration
Flüchtling
Diskurs
Mediendiskurs
linguistische Diskursanalyse
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Wydawca:
Uniwersytet Wrocławski. Oficyna Wydawnicza ATUT – Wrocławskie Wydawnictwo Oświatowe
Powiązania:
https://bibliotekanauki.pl/articles/458780.pdf  Link otwiera się w nowym oknie
Opis:
Flüchtlinge, Migranten, Asylanten, Asyl(be)werber – An Analysis of their Naming in German Media Discourse 2015/16 Guided by Discourse Linguistics and Linguistic Discourse Analysis, the aim of this article is to provide a corpus-based analysis of names for people who have moved from Africa and Asia to Europe since 2015 to find a new home here. Quantitative investigations should detect statistical peculiarities of lexemes that are used for explicit designation. First of all, the usage of the word Flüchtling should be determined by means of qualitative investigations. In the first place, explicit themes are taken into account, which in many cases point to the controversial nature of the use of the word. All in all, it is the knowledge, the ways of thinking and the evaluations conveyed by the analyzed lexemes that should be made transparent.
Im Beitrag soll vor dem theoretischen und methodologischen Hintergrund der linguistischen Diskursanalyse am Beispiel des deutschsprachigen (deutschen und österreichischen) Mediendiskurses 2015 / 2106 über die Migrationskrise der Frage nachgegangen werden, welche Wissensbestände, welche Denk- und Bewertungsmuster bzw. Einstellungen in Bezug auf die Migranten vermittelt werden. Nach der Recherche der im Diskurs vorhandenen unterschiedlichen lexikalischen Einheiten für die Benennung von Migranten (z. B. Migrant, Flüchtling, Asylbewerber usw.) wird versucht, ihre Verwendung qualitätiv zu analysieren.
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Artykuł

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