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Wyszukujesz frazę "Gewalt" wg kryterium: Temat


Tytuł:
Aggression und Gewalt an polnischen Schulen – Präventive Maßnahmen
Autorzy:
Przybysz-Zaremba, Małgorzata
Cytata wydawnicza:
M. Przybysz-Zaremba (2013). Das Problem der Aggression und Gewalt in polnischen Gymnasien - Vorbeugendes Verfahren. In: Gesundheitsförderung im Setting Schule, Maria Marchwacka (Ed.), Wydawnictwo “Springer”, Wiesbaden 2013, s. 275-285. ISBN 978-3-658-00527-6.
Opis:
Aggressives Verhalten ist ein Sozialproblem, das in größerem oder kleinerem Ausmaß beinahe alle Länder in der Welt betrifft. Die internationale Studie Health Behaviour in School-aged Children (HBSC), die unter Schülern in 29 Ländern durchgeführt wurde, zeigte, dass der durchschnittliche Prozentwert zwar 39 % beträgt (HBSC 2000), jedoch zwischen 16 % (Schweden) und 68 % (Litauen) oszillierte. Auch in Polen ist dies ein Gesellschaftsproblem, dem man täglich begegnet, zum Beispiel zu Hause, in der Schule oder auf der Straße. Die Medien (Fernsehen, Rundfunk, Internet) berichten fast täglich über aggressive erhaltensweisen, nicht nur unter Erwachsenen, sondern auch unter Kindern und Jugendlichen. Die Statistik des polnischen Hauptpolizeiamtes zeigt, dass im Jahr 2011 Schüler der Sekundarstufe II bis zu 101 026 strafbare Taten begangen haben, darunter vor allem Diebstahl, Raub und Erpressung (12 438 Fälle) und Einbrüche (9 329 Fälle). In 5 496 Fällen erlitten Täter oder Opfer gesundheitliche Schäden, in 3 580 Fällen waren sie an Schlägereien oder Körperverletzungen beteiligt. Besonders beunruhigend ist jedoch, dass auch Minderjährige in der polizeilichen Gewaltstatistik vermerkt sind, die an Vergewaltigungen (126 Fälle) beteiligt waren (vgl. Komenda Główna Policji 2012). Die Analyse der Straftaten zwischen 1990 – 2011 dokumentiert, dass die Zahl der Gewaltvorfälle in den letzten Jahren insgesamt leicht gesunken (Tabelle 1), während die Jugendkriminalität rapide gestiegen ist (Tabelle 2).
Małgorzata Przybysz-Zaremba
Dostawca treści:
Repozytorium Centrum Otwartej Nauki
Artykuł
Tytuł:
Körper(normen) und Gewalt. Intersexualität in der neuesten deutschsprachigen Literatur
Autorzy:
Wimmer, Marta
Tematy:
Intersexualität
Intergeschlechtlichkeit
deutschsprachige Gegenwartsliteratur
Gewalt
soziale Normen
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Wydawca:
Uniwersytet Warszawski i Uniwersytet Rzeszowski
Powiązania:
https://bibliotekanauki.pl/articles/2119520.pdf  Link otwiera się w nowym oknie
Opis:
Der soziale Kanon, der besagt/e, es gebe nur zwei Geschlechter oder das Geschlecht bleibe zeitlebens unverändert, trägt zum einen dazu bei, dass sich Menschen gegenseitig nach diesen Leitsätzen bewerten, zum anderen ordnen sie sich dadurch in das binäre Schema ein. Problematisch wird das soziale Konstrukt aber dann, wenn eine Zuweisung zu einem der beiden Geschlechter nicht möglich ist, was an den Intersexen exemplifiziert wird. Von dieser Prämisse ausgehend beabsichtigt der Beitrag, die literarischen Schilderungen der Gewalt und des Zwangs im Kontext der Geschlechtlichkeit anhand ausgewählter deutschsprachiger Romane nachzuzeichnen. Im Weiteren wird auf die Figurationen des Geschlechtskörpers eingegangen und in diesem Zusammenhang die Frage aufgeworfen, ob und in welchem Ausmaß dieser von Macht berührt und durchzogen ist. Im Fokus steht überdies der literarische Umgang mit der Problematik der binären Organisationsformen der zeitgenössischen westlichen Kultur und der damit einhergehenden Ausschlussmechanismen gegenüber Personen mit uneindeutigem Genital.
Dostawca treści:
Biblioteka Nauki
Artykuł
Tytuł:
Sie dürfen alles, außer lügen. Beobachtungen zu den Erscheinungsformen von Gewalt im höfischen Roman
Autorzy:
Lorenz, Kai
Tematy:
Gewalt
Macht
Sprache
Gesellschaft
Manipulation
Lüge
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Wydawca:
Uniwersytet Warszawski i Uniwersytet Rzeszowski
Powiązania:
https://bibliotekanauki.pl/articles/2119542.pdf  Link otwiera się w nowym oknie
Opis:
In der höfischen Literatur zeigt sich deutlich die Verbindung von Macht, Gewalt und Sprache. Sprachliche und physische Gewalt korrelieren häufig. Gewalt ist akzeptabel, wenn Sie von der richtigen Seite ausgeübt wird. Auch für die Liebe werden Metaphern der Gewalt gebraucht. Während Manipulation ein weit verbreitetes sprachliches Vorgehen ist, erscheint die Lüge als erzählerisches Tabu.
Dostawca treści:
Biblioteka Nauki
Artykuł
Tytuł:
Krieg und Frieden in den Religionen – Vergleichende Perspektiven
Wojna i pokój w religiach – perspektywy porównawcze
Autorzy:
Haußig, Hans-Michael
Tematy:
Religion
Frieden
Krieg
Gewalt
religia
pokój
wojna
przemoc
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Wydawca:
Uniwersytet im. Adama Mickiewicza w Poznaniu
Powiązania:
https://bibliotekanauki.pl/articles/63513167.pdf  Link otwiera się w nowym oknie
Opis:
Der Beitrag untersucht die unterschiedlichen Einstellungen der Religionen zu Krieg und Frieden. Obwohl die unterschiedlichen Religionen im Allgemeinen als friedlich angesehen werden und sich selbst auch so verstehen, hat es in Vergangenheit und Gegenwart zahlreiche Konflikte gegeben, denen eine religiöse Deutung gegeben wurde. Darin liegt keine Pervertierung der jeweiligen Religionen vor; vielmehr zeigt sich in ihnen eine ambivalente Haltung zu Krieg und Frieden, die durch die jeweiligen Traditionen vorgegeben sind.
Celem artykułu jest zbadanie różnych postaw religii wobec wojny i pokoju. Chociaż ogólnie rzecz biorąc, religie są postrzegane jako pokojowe, w przeszłości i teraźniejszości było wiele konfliktów, które są interpretowane jako religijne. Nie można tego wyjaśnić jako wypaczenia poszczególnych religii; ponadto wykazuje to ambiwalentny stosunek do wojny i pokoju, który jest wyznawany przez ich odpowiednie tradycje.
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Biblioteka Nauki
Artykuł
Tytuł:
Gewalt-Lexik und Gewalt-Diskurse in reichsbürgerlichen Texten
Lexis and Discourses of Violence in Texts of the Reich Citizens
Autorzy:
Schuppener, Georg
Tematy:
Reichsbürger
Lexik
Diskurs
Politolinguistik
Gewalt
Reich citizens
lexis
discourse
political linguistics
violence
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Wydawca:
Uniwersytet Wrocławski. Oficyna Wydawnicza ATUT – Wrocławskie Wydawnictwo Oświatowe
Powiązania:
https://bibliotekanauki.pl/articles/458782.pdf  Link otwiera się w nowym oknie
Opis:
Reichsbürger bestreiten die staatliche Existenz der Bundesrepublik Deutschland. In der jüngeren Vergangenheit ist diese politische Gruppe immer wieder mit Straftaten aufgefallen. Der Beitrag untersucht, ob sich die Gewaltaffinität der Reichsbürger auch in ihren Texten nachweisen lässt. Dazu wird auf der Grundlage eines Korpus von reichsbürgerlichen Internet-Texten Gewalt-Lexik identifiziert. Ferner werden diese Texte auf charakteristische Diskurse hin untersucht. Dabei zeigt sich, dass Gewalt-Diskurse eine wichtige Rolle für die reichsbürgerliche Identitätsstiftung spielen. Zugleich kann man aber auch feststellen, dass der Schwerpunkt für die Reichsbürger dabei auf der eigenen Opferperspektive liegt, während die Heraushebung der eigenen Gewaltbereitschaft eine eher untergeordnete Rolle spielt.
Reich citizens deny the existence of the Federal Republic of Germany. In the recent past, this political group has repeatedly struck with crime. The article examines whether the violence affinity of the Reich citizens can also be demonstrated in their texts. For this purpose, a lexicon of violence is identified on the basis of a corpus of Internet texts of the Reich citizens. Furthermore, these texts are examined for characteristic discourses. It can be shown that violent discourses play an important role in the empowerment of Reich citizens’ identity. At the same time, however, it can also be stated that the focus for the Reich citizens is on their own victim perspective, while the emphasis on their own readiness for violence plays a rather subordinate role.
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Biblioteka Nauki
Artykuł
Tytuł:
Gewaltverortung und Gewaltkodierung. Zu den Berlin-Romanen von Inka Parei, Ingo Schramm und Tim Staffel
Autorzy:
Chylewska-Tölle, Aleksandra
Tematy:
kodowanie przemocy
powieść
Berlin
zbrodnia
codes of violence
fiction
criminality
Gewaltkodierung
Berlin-Roman
Gewalt
Verbrechen
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Wydawca:
Uniwersytet Łódzki. Wydawnictwo Uniwersytetu Łódzkiego
Powiązania:
https://bibliotekanauki.pl/articles/1032730.pdf  Link otwiera się w nowym oknie
Opis:
Im folgenden Beitrag wird die Gewaltkodierung in den Berlin-Romanen von Inka Parei, Ingo Schramm und Timm Staffel untersucht. Betrachtet werden die unterschiedlichen Gewaltformen, das Wirken von Gewalt auf die Romanfiguren sowie der Zusammenhang zwischen der Gewaltthematik und dem literarischen Topos ,Großstadt Berlin‘. Die drei Autoren schildern die deutsche Hauptstadt als Ort des Verbrechens und tiefster äußerer und innerer Verwahrlosung.
Niniejszy artykuł koncentruje się na ukazaniu problemu kodowania przemocy, wyrażonej w powieściach o Berlinie autorstwa Inki Parei, Ingo Schramma i Timma Staffela oraz podejmuje próbę odpowiedzi na pytanie o formy i skutki przemocy dotykające postaci literackich oraz o związek przemocy z literackim toposem Berlina jako metropolii. Wszyscy trzej autorzy ukazują stolicę Niemiec jako siedlisko różnego rodzaju przestępstw i głęboko zaniedbane miejsce – zarówno pod względem zewnętrznym, jak i wewnętrznym.
This article deals with the codification of violence in the Berlin novels of Inka Parei, Ingo Schramm and Timm Staffel. The main focus lies on forms of violence and the impact of violence on the novels’ heroes as well as on the connectivity of violence with the literary place of the Berlin metropolis. The three authors portray the German capital as a place of crime and profound internal and external decay.
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Biblioteka Nauki
Artykuł
Tytuł:
Verfremden und Verdrängen. Die Temperierung der Aggressivität in der politischen Lyrik Bertolt Brechts
Autorzy:
Waszak, Tomasz
Tematy:
przemoc
rewolucja
liryka
Bertolt Brecht
wyobcowanie
dekontekstualizacja
gatunek
violence
revolution
poetry
alienation
decontextualisation
genre
Gewalt
Revolution
Lyrik
Verfremdung
Dekontextualisierung
Gattung
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Wydawca:
Uniwersytet Łódzki. Wydawnictwo Uniwersytetu Łódzkiego
Powiązania:
https://bibliotekanauki.pl/articles/1032724.pdf  Link otwiera się w nowym oknie
Opis:
Revolutionäre Gewalt lässt sich als eine Form der Aggressivität auffassen; freilich als eine solche, die sich diesen Namen selten selbst zulegt. So ist auch von der politischen Lyrik, die die Revolution gutheißt, zu erwarten, dass sie eine direkte Darstellung aggressiver Verhaltensweisen meiden wird. Dies trifft auch auf die Gedichte Bertolt Brechts zu, auch wenn der Autor im Allgemeinen als ein von der Aggression Faszinierter gilt. Mit welchen Mitteln er die politisch konnotierte Aggressivität temperierte, wird im vorliegenden Aufsatz untersucht. Eines von ihnen ist die Verfremdung, die auf der Dekontextualisierung der Handlungen oder auf einem Wechsel der Gattungskonvention beruht. Ein anderes ist die Verdrängung, die sich der ‚klassischen‘ Mittel der Verdichtung und Verschiebung bedient. Abschließend wird nach dem ästhetischen Konzept gesucht, das von den besprochenen Temperierungstechniken impliziert wird.
Przemoc rewolucyjną można określić jako formę agresywności, taką jednak, która rzadko nadaje sobie samej to imię. Należy zatem oczekiwać, że także polityczna liryka popierająca rewolucję będzie unikać bezpośredniego przedstawiania agresywnych zachowań. Odnosi się to także do liryki Bertolta Brechta, mimo iż ogólnie uchodzi on za autora zafascynowanego agresją. Środki, jakimi temperował konotowaną politycznie agresywność, są przedmiotem analizy niniejszego artykułu. Jednym z nich jest defamiliaryzacja polegająca na dekontekstualizacji akcji lub zmianie konwencji gatunkowej. Drugim jest wyparcie, które posługuje się ‚klasycznymi‘ środkami zagęszczenia i przesunięcia. Pracę kończy poszukiwanie estetycznej koncepcji implikowanej przez omówione techniki temperacji.
Revolutionary violence may be defined as a form of aggressivity; one, however, that seldom calls itself by that name. It is therefore expectable that political poetry written in favour of the revolution will avoid direct presentation of aggressive behaviour. This applies also to the poems of Bertolt Brecht, even though this author is generally regarded as fascinated by aggression. The means by which he tempered the politically connotated aggressivity will be analysed in this paper. One of them is defamiliarization, consisting in de-contextualizing of actions or in a change of genre convention. Another is repression which makes use of the ‚classical‘ means of condensation and displacement. Finally, it is discussed what aesthetic conception is implied by the presented techniques of tempering.
Dostawca treści:
Biblioteka Nauki
Artykuł
Tytuł:
Frauenschicksale in Ingeborg Bachmanns späten Prosawerken
Fates of Women in the Late Prose of Ingeborg Bachmann
Losy kobiet w późnej prozie Ingeborg Bachmann
Autorzy:
Lovrić, Goran
Dajak, Slavica
Tematy:
Geschlechterbeziehungen
Faschismus
Gewalt
Identitätsverlust
Verstummen
relacje między płciami
faszyzm
przemoc
utrata tożsamości
zamilknięcie
relations between sexes
fascism
violence
loss of identity
going quiet
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Wydawca:
Wydawnictwo Uniwersytetu Śląskiego
Powiązania:
https://bibliotekanauki.pl/articles/1627916.pdf  Link otwiera się w nowym oknie
Opis:
Ingeborg Bachmann stellt im Todesarten-Projekt die Geschlechterverhältnisse in der österreichischen Nachkriegsgesellschaft dar. Zum Zyklus gehören die Romane Malina (1971) und das posthum veröffentlichte Romanfragment Der Fall Franza (1979). Der Erzählband Simultan (1972) gehört nicht direkt zum Zyklus, istaber thematisch mit ihm verbunden. Diese Werke thematisieren Geschlechterkriege und die gewalttätige Gesellschaft, was zum Identitätsverlust bei den Protagonistinnen führt. Allen Werken gemeinsam sind tyrannische Männerfiguren und Frauenfiguren, die ihren Opferstatus akzeptieren. Im Roman Malina wird die Protagonistin zum Verstummen gebracht, wonach ihr männliches Alter Ego das Erzählen fortsetzt. Im Buch Franza wird die Protagonistin zum Versuchsobjekt und zur Mittäterin des Mannes. Der Erzählband Simultan beschäftigt sich mit der modernen Gesellschaft, der sich die weiblichen Figuren unbedingt anpassen wollen, dabei aber ihre wahre Identität verlieren. Die Protagonistinnen des Todesarten-Projekts können in der von Männern dominierten Gesellschaft keinen Platz finden, sie lassen sich beinahe widerstandslos beherrschen, was letztendlich zu ihrer Selbstvernichtung führt.
Autorzy artykułu analizują postacie kobiet w prozie Ingeborg Bachmann. Przedmiotem analizy jest cykl powieściowy Todesarten, obejmujący powieści Malina (1971) i Der Fall Franza (1979), oraz zbiór opowiadań Simultan (1972). Wykazują, że w prozie austriackiej pisarki występują kobiety tyranizowane przez mężczyzn, akceptujące rolę ofiary. Ta postawa prowadzi protagonistki Bachmann do utraty tożsamości i autodestrukcji.
The authors of this article analyse female characters in the prose of Ingeborg Bachmann. Her series of novels Todesarten – which includes Malina (1971) and Der Fall Franza (1979) – and a series of short stories Simultan (1972) are the subjects of the analysis. The authors prove that in the prose of the Austrian writer there appearwomen who are tyrannised by men and accept the role of a victim. Such an attitude leads Bachmann’s protagonists to both the loss of identity and self-destruction.
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Biblioteka Nauki
Artykuł
Tytuł:
Abgrenzungskriterien im Bereich der Pejorativa: bedeutungsstruktureller und pragmalinguistischer Aspekt
Kryteria rozgraniczające w obszarze pejoratywów: aspekty strukturalno-znaczeniowe i pragmalingwistyczne
Criteria for delimitation in the field of pejoratives: structural-semantic and pragmalinguistic aspect
Autorzy:
Havryliv, Oksana
Tematy:
Pejorativa
aggressive Sprechakte
verbale Aggression
verbale Gewalt
pejoratywy
agresywne akty mowy
agresja werbalna
przemoc słowna
pejorativa
aggressive speech acts
verbal aggression
verbal violence
Pokaż więcej
Wydawca:
Wydawnictwo Uniwersytetu Śląskiego
Powiązania:
https://bibliotekanauki.pl/articles/27315972.pdf  Link otwiera się w nowym oknie
Opis:
Im Beitrag werden die Abgrenzungen im Bereich der Pejorativa auf verschiedenen Ebenen erörtert. Dabei wird der Betrachtungsrahmen kontinuierlich ausgedehnt: von Abgrenzungen auf der paradigmatischen Ebene (anhand der Bedeutungsstruktur und lexikalischen Besonderheiten) über Abgrenzungen auf der pragmalinguistischen Ebene (Abgrenzungen unter den aggressiven Sprechakten, Intentionen) bis zur Differenzierung der Begriffe „verbale Aggression“ und „verbale Gewalt“.Empirische Basis: schriftliche und mündliche Umfragen der 700 WienerInnen, durchgeführt 2006–2008 und 2014–2016.Methoden: Komponentenanalyse, lexikalisch-semantische, deskriptive und kontextuelle Analysen.
This article discusses delimitations in the field of pejoratives on various levels. The scope of consideration is continuously extended: from delimitations on the paradigmatic level (on the basis of the structure of meaning and lexical features), to demarcations on the pragmalinguistic level (demarcations among aggressive speech acts, intentions), and finally to the differentiation of the terms “verbal aggression” and “verbal violence”. Empirical basis: written and oral surveys of 700 Viennese, conducted in 2006–2008 and 2014–2016. Methods: component analysis, lexical-semantic, descriptive, and contextual analysis.
Celem artykułu jest przedstawienie i omówienie ograniczeń w zakresie pejoratywów występujących na różnych płaszczyznach, co stanowi podstawę ciągłego poszerzania zakresu rozważań, począwszy od rozgraniczeń na poziomie paradygmatycznym (na podstawie struktury znaczeniowej i osobliwości leksykalnych), przez rozgraniczenie na poziomie pragmalingwistycznym (delimitacje między agresywnymi aktami mowy, intencjami), aż po rozróżnienie terminów „agresja słowna” i „przemoc słowna”. Podstawę empiryczną stanowią pisemne i ustne ankiety przeprowadzone wśród 700 wiedeńczyków w latach 2006–2008 i 2014–2016, a zastosowane metody to analiza składowa / analiza komponentów, analiza leksykalno-semantyczna, analizy: opisowa i kontekstowa.
Dostawca treści:
Biblioteka Nauki
Artykuł

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