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Wyszukujesz frazę "Teufel" wg kryterium: Temat


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Tytuł:
Was sagt uns das Deutsche über den Teufel? Axiolinguistische Überlegungen in Anlehnung an repräsentative Redewendungen
The Portrayal of the Devil in the German Language. An Axiolinguistic Analysis of Representative Phraseological Units
Autorzy:
Żurawlew, Tomasz
Tematy:
german phraseology
devil
value judgement
good/evil
deutsche Phraseologie
Teufel
Bewertung
Gut/Böse
Pokaż więcej
Wydawca:
Uniwersytet Wrocławski. Oficyna Wydawnicza ATUT – Wrocławskie Wydawnictwo Oświatowe
Powiązania:
https://bibliotekanauki.pl/articles/16452790.pdf  Link otwiera się w nowym oknie
Opis:
Ziel dieses Artikels ist es, das Bild des Teufels zu beschreiben, das sich in der deutschen Phraseologie konstituiert hat, und die Art und Weise aufzuzeigen, auf welche dieses Bild in den für die Analyse ausgewählten repräsentativen Wortverbindungen zum Vorschein kommt. Da es besonders wichtig ist, ihr evaluatives Potenzial darzustellen, stützt sich die Beschreibungsmethode auf den begrifflichen Apparat der axiologischen Linguistik. Es wird festgestellt, dass der Bezug auf das moralisch Böse, der sich aus semantischen Präsuppositionen herausschält, als das grundlegendste Kriterium für die Bewertung des Teufels fungiert. Die Analyse lässt auch erkennen, dass einige der untersuchten Wortverbindungen Informationen über das ästhetische und pragmatische Kriterium seiner Bewertung offenbaren. Der Teufel erscheint in der Sprache – im Wesentlichen in Form einer Metapher – als ein Wesen, das Abscheu und allgemeine Abneigung hervorruft. Außerdem wird er einerseits als tierähnliche Kreatur verbildlicht, andererseits als ein Wesen mit menschlichen Merkmalen, denkend und gerissen, das die Menschen zum Bösen verführt. In diesem Sinne wird ihm die Macht zugeschrieben, sie auf betrügerische Weise beeinflussen zu können. Aus den im Deutschen etablierten Überzeugungen geht jedoch hervor, dass diese Macht nicht endgültig ist, da der Teufel von den Sprachbenutzern in der Dimension der Furcht vor dem Heiligen gesehen wird, das ihm in seinem Wesen überlegen ist. Die Untersuchungen zeigen, dass Wortverbindungen, die das Lexem Teufel enthalten, in erster Linie dazu dienen, unerwünschte menschliche Haltungen sowie als ungünstig empfundene Lebenssituationen und Zustände negativ zu bewerten. Die axiolinguistische Perspektive der Betrachtung führt auch zu dem Schluss, dass diese Wortverbindungen in bestimmten Sprechsituationen eine expressive und persuasive Funktion erfüllen können.
This aim of this article was to describe the representations of the devil in German phraseology based on an analysis of representative phraseological units. Special emphasis was placed on the axiological potential of these depictions, which is why the descriptive method relied on the conceptual apparatus of axiological linguistics. The study demonstrated that in semantic presuppositions, the main axiological criterion for formulating value judgements about the devil is associated with the concept of moral evil. The analysis also revealed that some of the analyzed phraseological units carry information about esthetic and pragmatic criteria for evaluating the devil. In language, the devil is portrayed metaphorically as a creature that elicits disgust and disapproval. The devil is also depicted as a hybrid being with both animal and human characteristics, and as a deceitful and cunning creature that leads man to evil. The devil exercises authority through its duplicitous influence on human beings. However, an analysis of deeply-seated beliefs that are epitomized by the German language indicates that devil’s power is not absolute because in language users’ perception, it can be broken by supreme forces that are imbued with a sense of holiness. It was found that phraseological units containing the lexeme devil assign negative value to undesirable human attitudes, life situations and states. The axiolinguistic analysis also revealed that these phraseological units can perform expressive and persuasive functions in a given speech situation.
Dostawca treści:
Biblioteka Nauki
Artykuł
Tytuł:
Demonism in the Friedrich de la Motte Fouqué’s work ‘Eine Geschichte vom Galgenmännlein’.
Das Dämonische in der Erzählung „Eine Geschichte vom Galgenmännlein” von Friedrich de la Motte Fouqué
Demoniczność w opowiadaniu "Eine Geschichte vom Galgenmännlein" autorstwa Friedricha de la Motte Fouqué.
Autorzy:
Hasek, Magdalena
Opis:
ZusammenfassungDas Dämonische in der Erzählung „Eine Geschichte vom Galgenmännlein” von Friedrich de la Motte Fouqué.Das Thema meiner Bachelorarbeit lautet „Das Dämonische in der Erzählung »Eine Geschichte vom Galgenmännlein« von Friedrich de la Motte Fouqué‟. Einzelne Teile des Werkes sind den Elementen der Geschichte gewidmet, in denen sich der Dämonismus äußert. Die Arbeit wird in fünf Kapitel eingeteilt: Es gibt ein theoretisches sowie drei analytische Kapitel und kurze Schlussfolgerungen. Die Einführung enthält Informationen über das Thema und den Zweck der durchgeführten Analyse, sowie über die Einteilung dieser Arbeit. In dem theoretischen Kapitel charakterisiere ich die literarische Strömung Schauerromantik. Das erste analytische Kapitel ist den Eigenschaften von dämonischen Charakteren gewidmet, die in der Geschichte erscheinen. Ihre Bedeutung wird in Bezug auf die Spezifität der Schwarzen Romantik analysiert. Am wichtigsten ist der Teufel Galgenmännlein. Dann kommt ein Reiter vor, er ist ein Mann, der seine Seele dem Teufel verkaufte. Es wird auch ein Ungeheuer dargestellt, das vom Reiter geschaffen wird und das ein indirektes Mittel ist, damit der Protagonist das Galgenmännlein loswerden kann. Jede der oben genannten Figuren hat charakteristische Eigenschaften, sowohl im Aussehen als auch im Verhalten. Ihre Bedeutung für die Schaffung einer dunklen Atmosphäre wird in der Arbeit analysiert. Das zweite Kapitel behandelt die Art und Weise, wie die Natur dargestellt wird. Hervorgehoben werden die für die Romantik typischen Elemente der Landschaft, in denen die Anwesenheit der dämonischen Kräfte zum Ausdruck kommt und die den geheimnisvollen Charakter des Werkes unterstreichen. Im dritten analytischen Kapitel wird die geistige Entwicklung der Hauptfigur Reichard unter dem Einfluss der dämonischen Kräfte untersucht. Die Analyse umfasst verschiedene Phasen des Benehmens Reichards. Von dem Moment an, in dem man ihn als sorglosen und verwegenen Händler kennenlernt, bis zu der Zeit, als er das Galgenmännlein für immer loswird und dann sein Leben völlig verändert. In den Schlussfolgerungen werden die Ergebnisse der Analyse dargestellt und alle dämonischen Komponenten der Geschichte zusammengefasst. Die Erzählung „Eine Geschichte vom Galgenmännlein‟ spiegelt den Charakter der Schwarzen Romantik wider. Das Dämonische in dem Werk von de la Motte Fouqué wird auf vielerlei Weise dargestellt. Fantastische, dämonische Gestalten, Faszination für teuflische Kräfte, geheimnisvolle und unheimliche Natur, das Problem der Trennung von Gut und Böse - all diese Elemente bilden ein stimmiges Ganzes. Sie stehen im Einklang mit den Themen, die von den Vertretern der schwarzen Romantik behandelt werden.
AbstractDemonism in the Friedrich de la Motte Fouqué’s work ‘Eine Geschichte vom Galgenmännlein’.The subject of the BA thesis is Demonism in the Friedrich de la Motte Fouqué’s work ‘Das Galgenmännlein’. Particular parts of the work have been devoted to the characteristics of the elements of the story in which the devilishness appears. Their meaning is also discussed against the background of the "black romanticism" – the literary movement in which the work of de la Motte Fouqué is included. The thesis consists of the introduction, the theoretical part, three empirical chapters divided into subsections and the summary. The introduction contains information on the subject and purpose of the analysis, as well as the division of this work. The first chapter presents the characteristics of the demonic characters that appear in the story. The most important is the devil Galgenmännlein, next is the rider – a man who sold his soul to the devil and the monster who was created by the rider and who is an indirect mean enabling the main character to dispose of Galgenmännlein. Each of the above-mentioned characters has distinctive elements both in appearance and behavior, and their importance for building the dark atmosphere in the work is analyzed. The second chapter discusses nature and the way it is presented in the work. The descriptions of the landscapes, typical for romanticism, in which the presence of demonic forces is manifested and which emphasize the mysterious character of the work are listed. The third analytical chapter presents the spiritual development of the main character - Reichard under the influence of communing with demonic forces. The analysis covers various stages through which the protagonist goes, starting from the moment when he is recognized as carefree and lecherous merchant, ending up at the stage where Reichard gets rid of the demon he bought at first, and completely changes his life after that. The summary encompasses the resume of the analysis carried out in the antecedent chapters, the presentation of conclusions and a compilation of all demonic components appearing in the story. ‘Das Galgenmännlein’ reflects the nature of the black romanticism. Demonism in the de la Motte Fouqué’s work has been presented in a variety of ways. Fantastic, demonic figures, fascination with devilish forces, mysterious and even terrifying nature, the dark side of human nature and the demarcation between good and evil - all these elements form a coherent whole that forms part of the field which representatives of black romanticism practiced.
StreszczenieDemoniczność w opowiadaniu "Eine Geschichte vom Galgenmännlein" autorstwa Friedricha de la Motte Fouqué.Tematem niniejszej pracy licencjackiej jest demoniczność w utworze Friedricha de la Motte Fouqué pod tytułem „Eine Geschichte vom Galgenmännlein‟. Poszczególne części pracy zostały poświęcone charakterystyce elementów opowiadania, w których owa demoniczność się przejawia. Omówione zostaje również ich znaczenie na tle „czarnego romantyzmu” – prądu literackiego, w który wpisuje się dzieło de la Motte Fouqué. Praca składa się ze wstępu, części teoretycznej, trzech rozdziałów analitycznych podzielonych na podrozdziały oraz podsumowania. We wstępie zostały zawarte informacje na temat przedmiotu oraz celu przeprowadzonej analizy, a także podziału niniejszej pracy. Pierwszy rozdział jest poświęcony charakterystyce demonicznych postaci, które występują w opowiadaniu. Najważniejszą z nich jest diabeł Galgenmännlein, następnie pojawia się jeździec ‒ człowiek, który zaprzedał duszę diabłu, oraz potwór, który został stworzony przez jeźdźca i jest pośrednim narzędziem umożliwiającym głównemu bohaterowi pozbycie się Galgenmännleina. Każda z wyżej wymienionych postaci posiada charakterystyczne elementy zarówno w wyglądzie, jak i zachowaniu, ich znaczenie dla budowania mrocznej atmosfery w utworze zostaje poddane analizie. W drugim rozdziale omawiany jest sposób przedstawienia natury. Wyszczególnione zostają typowe dla romantyzmu elementy krajobrazu, w których przejawia się obecność demonicznych sił i które podkreślają tajemniczy charakter utworu. W trzecim rozdziale analitycznym prezentowany jest rozwój duchowy głównego bohatera Reicharda pod wpływem obcowania z siłami demonicznymi. Analiza obejmuje różne stadia, przez które przechodzi bohater, począwszy od momentu, w którym poznajemy go jako beztroskiego i rozpustnego kupca, skończywszy na etapie, w którym Reichard na zawsze pozbywa się zakupionego na początku demona, po czym całkowicie zmienia swoje życie. W zakończeniu następuje podsumowanie przeprowadzonej analizy, zaprezentowanie wniosków i zestawienie wszystkich demonicznych komponentów występujących w opowiadaniu. „Opowieść o Galgenmännleinie” odzwierciedla charakter nurtu literackiego, jakim jest czarny romantyzm. Demoniczność w utworze de la Motte Fouqué została przedstawiona w wieloraki sposób. Fantastyczne, demoniczne postacie, fascynacja diabelskimi siłami, tajemnicza, a nawet budząca grozę przyroda, mroczna natura człowieka czy kwestia rozgraniczenia dobra i zła – wszystkie te elementy tworzą spójną całość wpisującą się w problematykę, którą zajmowali się przedstawiciele czarnego romantyzmu.
Dostawca treści:
Repozytorium Uniwersytetu Jagiellońskiego
Inne
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